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Samen oder Sämereien enthalten die gesamte Erbinformation der Pflanzen. Damit sie keimen, brauchen sie einen Lebensraum, der ihrer jeweiligen Art entspricht.
Die meisten Samen, aus denen Blumen und Pflanzen gezogen werden, werden in der Regel im Frühjahr ausgesät. Manche können vor der Freiland-Aussaat im Gewächshaus oder auf der Fensterbank vorgezogen werden. Es gilt zu unterscheiden, dass es Pflanzen gibt, die im Licht keimen müssen – solche Samen dürfen nicht abgedeckt werden. Des weiteren gibt es Samen, die mit Erde bedeckt werden müssen. Beim Aussäen ist darauf zu achten, dass die Samen feucht bleiben, bis sich ein starker Trieb gebildet hat.
Der Samen aus unserem Shop bietet ihnen höchste Gärtnerqualität und stammt von weltweit bekannten Saatgut-Züchtern, die für beste Samenqualität bei Blumensamen, Kräutersamen, Gemüsesamen und Rasensamen (z.B. Loretta) garantieren.
Die große Produktvielfalt wird Sie begeistern! So finden Sie Samen für Blumen und Kräuter von A bis Z. Egal ob Sie Pflanzen für Ihren Zier-, Nutz- oder Kräutergarten suchen - in unserem Samen Online Shop finden Sie bestimmt das passenden Sämereien. Neben den heimischen Samen bieten wir auch eine große Auswahl an exotischen Sämereien und Samenspezialitäten, wie z.B. Asia-Salatsamen für Mizuna Early, Red Giant und Rote Wilde Rauke. Beliebt sind auch die Samen für Paprika Amando, Erdbeerspinat, Inkapflaume Andenbeere, Schwarzkümmel, Süßkraut und Rauchtabak.
Keimfähigkeit von Samen Mit Keimfähigkeit bezeichnet man die Fähigkeit des Pflanzensamens, einen Keimling zu bilden. Ein Same, der keinen Keimling bilden kann, wird landläufig als taub bezeichnet. Üblicherweise werden Keimfähigkeit und Triebkraft (die dem Keimling innewohnende Energie, die Krume zu durchstoßen) mit einer größeren Menge an Pflanzensamen getestet. Die Keimfähigkeit und Triebkraft wird in % der Samen, die einen Keimling gebildet haben, angegeben und als Keimprozent bezeichnet.
Kalt/Frostkeimer Deren Samen werden im Herbst am besten breit und nicht in Reihen ausgesät. Danach ganz leicht mit feiner Erde bedecken. Das schützt die Samen - auch vor Vögeln. Der Kältereiz sollte etwa 8 Wochen auf die Samen einwirken. Wer den richtigen Saattermin im Herbst verpasst kann die Saat auch bei 0 Grad etwa in den Kühlschrank legen und dann im Frühjahr aussähen. Zu den Kaltkeimern gehören zum Beispiel Waldmeister und Bärlauch.
Was sind F1-Hybriden? Eine Hybride ist eine Kreuzung aus zwei genetisch unterschiedlichen Arten. Die Bezeichnung F1 stammt aus der Vererbungslehre von Gregor Mendel und bedeutet " 1. Tochter". Übersetzt in Kleingärtner-Sprache: es ist eine Kreuzung zweier Elternsorten bzw. -rassen derselben Art in erster Generation. Diese unterscheiden sich durch besondere Merkmale, wie erhöhte Krankheitsresistenz, eine besondere Form, Größe oder Farbe von den Eltern-Pflanzen.
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